Eine kleine Lobhudelei an das Meditieren

Vermutlich fehlt in dieser Welt kein weiterer Artikel über Meditationen. Ich machs trotzdem.

Meine Intention ist mal wieder persönlicher Natur, ich arbeite mit euch, erfahre und höre so viel, an dieser Stelle der Blogartikel kann ich etwas von mir mitteilen, mitgeben. Irgendwie sitzen wir alle im gleichen Boot, nur der Steuermann oder Frau differenziert.

In vielen Köpfen spukt ein Bild von meditierenden, glatzköpfigen Mönchen herum oder von bekifften, tanzenden Hippies oder auch vom Klienten auf dem Sofa in einer Therapie. Auch wird oft an spirituelle Spinner gedacht. Ich kann euch nur sagen, alles bullshit! Das taugt wirklich und ich kann euch nur motivieren es auszuprobieren.

Wer mag, kann mir danach schreiben, ich bin gespannt.

Frei nach dem Motto: Was wäre, wenn es wirkt? Oder: Nichtstun ist auch keine Lösung.

 

 

Was ist die Geschichte zu meinem Zugang zu Meditationen?

Ewig her, gefühlt in einem anderen Leben, lernte ich über einen lieben Kunden, er war Tao Meister, die Chakren Meditation. Ich erfuhr und erfühlte, wie sich mein Körper tatsächlich mit schöner Energie füllte. Es tat mir so gut, ich übte daheim und wurde immer sicherer im Umgang damit.

Im Laufe der Zeit merkte ich, es gab eine Möglichkeit, wirklich Einfluss auf mein Wohlbefinden in mir zu haben. Ohne viel wissenschaftliche Studien gelesen zu haben, gab ich mich diesem Zustand gern und mit großer Offenheit hin. Vor jeder Tantra Massage, zu der Zeit hatte ich Tantra Institute, ging ich mit jedem Kunden eine kleine Meditation durch. Die größten Skeptiker (ach, wird das jetzt etwa spirituell?) waren ziemlich ruhig danach und fast feierlich berührt.

Im Laufe der Zeit beschäftigte ich mich immer mehr mit Meditationen. Auf natürliche Weise versuchte ich das Thema immer mehr in meine persönlichen Lebensbereiche zu integrieren. Ich tankte nach anspruchsvollen Situationen auf, beruhigte mich, fokussierte, schickte meinem Körper Energie und Kraft. In manchen schlaflosen Nächten halfen mir Meditationen zur Ruhe zu kommen..

Besonders in Momenten, die sich förmlich defragmentiert anfühlen, in denen man sich fast auflöst, ist die Zentrierung auf sich selber Gold wert.

Im Zuge der ganzen lauten Achtsamkeits – Welle werden von Firmen Kurse für Mitarbeiter angeboten, CO´s werden dahingehend gecoacht und die Medien sind voll mit Beiträgen zu Meditationen.

Nur, wissen wirklich alle um dieses Geschenk an sich selber? Oder folgen viele einfach einem Trend? Nehmen sie sich außerhalb der Kurse, also in ihrem wirklichen Leben, die Zeit, mal kurz auf der Bettkante zu meditieren? Oder einen Moment im Wald zu verharren? Oder einem Bach zu lauschen? Also wirklich dieses mächtige Instrument anzuwenden?

 

 

Was passiert eigentlich?

Ganz grob umrissen hier, es gibt interessante, tief greifende Bücher und Studien zum Thema – Wirkung von Meditationen.

Ganz einfach gesagt, leben wir gedacht und gefühlt in der Vergangenheit. Unser Gehirn hat eine Aufzeichnungsfunktion von Dingen die wir mal erfahren oder erlernt haben. Das ist alles Vergangenheit. Also handeln wir im Grunde in der Gegenwart auf Impulse der Vergangenheit.

Das ist definitiv nicht hilfreich. Man fällt immer auf gleiche, alte Verhaltensmuster zurück, manche möchte man ja nicht beibehalten, sondern Veränderungen erreichen. Die liegen aber in der Zukunft. Der Körper spricht die Sprache der Gefühle, der Geist die Sprache der Gedanken. Bitte, dies ist ein grober Umriss zum Verständnis.

Wenn wir nun am frühen Morgen meditieren, haben wir konkreten Zugriff auf unser Tor zum Unterbewusstsein.

 

Am Morgen ändert sich die Gehirnchemie, das wurde in Hirnscans nachgewiesen, die Struckturen verändern sich.

Das Melatonin geht in Serotonin über, die Deltawellen gehen in Thetawellen und in Alphawellen über. Zu dieser Zeit am Morgen wird z.b. eine Meditation zu neuen Erfahrungen, Zielen, Visionen sehr schön wirksam sein. Durch das Üben dieser Meditation, zu dieser Zeit, könnt ihr aktiv an einer neuen, zukunftsorientierten Vision eurer selbst arbeiten. Das Tor zum Unterbewusstsein steht offen!

Am Abend schaltet das Gehirn vom analytischen Zustand auf die langsamere Version, die Deltawellen gehen sanft in die Alphawellen über.

Dieser Zeitpunkt ist prima für Meditationen zum Reflektieren des Tages, wo stehe ich, was hätte ich besser machen können?

Generell ist es wichtig, dass ihr eine klare Absicht mit einer hohen Emotion verbindet. Damit hat der Körper die Chance, zu erlernen, in der Zukunft zu leben und nicht mehr das Abbild der Vergangenheit darzustellen.

 

 

Bei einer geleiteten Meditation könnt ihr erlernen, direkt einen neuen Zustand, neue Handlungen zu erreichen. Natürlich üben…üben…üben.

Aber auch das eigene Visualisieren eures Atems z.b., wie er durch euren Körper fließt, vielleicht eine Farbe hat, die sich ausbreitet, ist eine Wohltat und hat eine starke energetische Wirkung.

 

 

 

Es sind nicht 2 Welten, wie viele sagen und denken, es ist eine Welt, wir sind Energie, alle!

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