30 Jahre Erfahrung.
Und immer der Mensch im Mittelpunkt.
Ich begleite Menschen in persönlichen Veränderungsprozessen, in Beziehungen und in intensiver körperorientierter Selbsterfahrung.
Dabei interessiert mich nicht nur, was ein Mensch verstehen kann. Mich interessiert, was er erlebt, was ihn geprägt hat, was sein Körper erzählt und was ihm hilft, wieder mehr mit sich selbst in Verbindung zu kommen.
Meine Arbeit verbindet psychologisch fundierte Gesprächsarbeit mit Körperarbeit, Erfahrung und einem ganzheitlichen Blick auf den Menschen.
Mein Leben hat mich mindestens so sehr geprägt wie meine Ausbildungen.
Ich bin 1968 in Berlin geboren. Eine Stadt, die mich geprägt hat: durch ihre Direktheit, ihre Vielfalt, ihre Widersprüche und die vielen unterschiedlichen Menschen und Lebensentwürfe, denen ich dort begegnet bin.
Ich bin Mutter von zwei wunderbaren erwachsenen Kindern und kenne lebendige, langjährige Beziehungen. Ich weiß deshalb auch aus meinem eigenen Leben, dass Nähe nicht bedeutet, dass immer alles leicht ist.
Beziehungen verändern sich. Menschen verändern sich. Manchmal wachsen wir miteinander, manchmal müssen wir neu miteinander sprechen und manchmal auch uns selbst wiederfinden.
Viele Jahre meines Lebens waren eng mit der Berliner queeren Szene verbunden.
Diese Jahre waren für mich keine Randepisode. Sie haben meinen Blick auf Menschen wesentlich geprägt.
Ich habe gelernt, dass es nicht den einen richtigen Lebensentwurf gibt. Dass Sexualität, Liebe, Nähe und Identität sehr persönlich sind. Und dass Menschen einen Raum brauchen, in dem sie nicht erst erklären oder rechtfertigen müssen, wer sie sind.
Mir ist wenig Menschliches fremd.
Und genau das empfinde ich als Geschenk.
Vielleicht ist das einer der Gründe, warum Menschen mir auch Dinge erzählen, über die sie sonst nur schwer sprechen können.
Ein zweiter Name, der mit mir gewachsen ist.
Claudia ist mein Name.
Luna kam mit der Zeit.
Nicht als Künstlername und nicht als eine Rolle, die ich mir irgendwann ausgedacht habe. Der Name gehört für mich zu meiner Arbeit und zu einer Seite von mir, die wachsen und sich entwickeln durfte.
Das hat Zeit gebraucht.
Luna steht für Wärme und Zartheit. Für Sanftheit. Für die Fähigkeit loszulassen und nicht immer stark sein oder alles kontrollieren zu müssen.
Diese Seite war früher weniger sichtbar.
Heute gehört sie genauso zu mir wie meine Klarheit, meine Direktheit, meine Kraft und meine Erfahrung.
Deshalb fühlt sich Claudia Lehmer alias Luna für mich nicht wie zwei verschiedene Menschen an.
Eher wie ein Zwillingsname für zwei Seiten, die irgendwann aufgehört haben, voneinander getrennt sein zu müssen.
Luna ist eine Seite von mir, die bleiben durfte.
Wer Menschen begleitet, sollte bereit sein, sich selbst anzusehen.
Während meiner Ausbildungen ging es für mich nie ausschließlich darum, Methoden zu lernen.
Ich habe eigene Themen bearbeitet, eigene Licht- und Schattenseiten kennengelernt und immer wieder erlebt, wie unterschiedlich etwas aussieht, wenn man es theoretisch versteht oder selbst durchlebt.
Diese Arbeit mit mir selbst hört für mich nicht auf, nur weil ich seit vielen Jahren andere Menschen begleite.
Ich lasse mich kontinuierlich selbst coachen und beraten.
Das ist für mich keine gelegentliche Weiterbildung und keine Pflichtübung.
Ich halte diese Reflexion für existenziell.
Wenn ich Menschen in persönlichen, körperlichen oder intimen Prozessen begleite, möchte ich unterscheiden können, was zu meinem Gegenüber gehört und was zu mir.
Professionalität bedeutet für mich deshalb nicht, irgendwann „fertig“ zu sein.
Sie bedeutet auch, sich selbst immer wieder überprüfen zu lassen.
Sie macht sie wichtiger.
Eine Erfahrung, die meinen Blick auf das Leben verändert hat.
Im August 2019 hatte ich in Berlin eine Nahtoderfahrung.
Ich gehe mit diesem Teil meiner Geschichte vorsichtig um. Nicht, weil er unwichtig wäre, sondern weil er für mich zu wichtig ist, um daraus eine große Geschichte oder eine allgemeine Wahrheit für andere Menschen zu machen.
Etwas, das ich vorher zu verstehen glaubte, bekam plötzlich eine andere Tiefe.
Bis dahin hatte ich oft davon gesprochen, wie wichtig es ist, den Moment wahrzunehmen, das Leben nicht aufzuschieben und sich selbst treu zu bleiben.
Ich dachte, ich hätte verstanden, was das bedeutet.
Danach hatte dieses Wissen eine andere Tiefe.
Demut, Stärke und mehr Klarheit.
Diese Erfahrung hat mich demütiger gemacht.
Und gleichzeitig stärker.
Nicht härter. Eher klarer darin, was wesentlich ist und was nicht.
Sie hat mich auch differenzierter gemacht.
Menschen, Entscheidungen und Lebenssituationen sind selten nur richtig oder falsch.
Seitdem bedeutet Gegenwart für mich etwas anderes.
Nicht: jeden Augenblick genießen zu müssen.
Sondern ihn überhaupt wahrzunehmen.
Sie ist ein Teil meiner Geschichte und prägt, wie ich heute Menschen begleite.
Manches habe ich nicht gelernt.
Ich musste es selbst erfahren.
Meine ersten intensiveren Erfahrungen mit Körperarbeit und tantrischen Elementen haben meinen eigenen Weg stark verändert.
Es ging dabei nicht nur um Berührung.
Es ging darum, mich selbst sicherer wahrzunehmen.
Meinen Körper nicht nur zu beurteilen, sondern ihn wieder als Teil von mir zu erleben.
Wünsche deutlicher zu spüren und auch auszusprechen.
Zu lernen, anzunehmen und zu geben.
Auch meine Beziehung zu Weiblichkeit, Sexualität, Kraft, Sanftheit und Spiritualität hat sich dadurch verändert.
Vieles davon war nicht bequem.
Aber es war lebendig.
Und es hat wesentlich dazu beigetragen, dass Körperarbeit für mich heute kein Zusatz zur Gesprächsarbeit ist.
Der Körper ist ein Teil unserer Geschichte und manchmal auch der Ort, an dem etwas verstanden wird, bevor wir Worte dafür finden.
Ein sicherer Raum für echte Veränderung.
Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte, seine Erfahrungen und seine Themen mit.
Deshalb gibt es in meiner Arbeit keinen Weg, der für alle gleich sein muss.
Ich möchte einen geschützten Rahmen schaffen, in dem du ankommen kannst.
Ohne etwas darstellen zu müssen. Ohne Bewertung. Und ohne den Druck, möglichst schnell irgendwohin gelangen zu müssen.
Du musst mir auch keine perfekte Version deiner Geschichte erzählen.
Gespräch und Körpererfahrung gehören für mich dabei selbstverständlich zusammen.
Denn manchmal beginnt Veränderung genau dort, wo ein Mensch nicht mehr versucht, richtig zu sein.
um willkommen zu sein.
Verstehen. Spüren. Regulieren. Verbinden.
Meine heutige Arbeitsweise ist aus mehr als 30 Jahren Erfahrung mit Menschen und aus sehr unterschiedlichen fachlichen und persönlichen Wegen gewachsen.
Aus Gespräch und Körperarbeit. Aus Einzelbegleitung und Paararbeit. Aus Sexualberatung, Tantra, Coaching, Regulation, Energiearbeit und meiner eigenen Entwicklung.
Je länger ich arbeite, desto weniger glaube ich an die eine Methode, die für jeden Menschen richtig ist.
Was sich dagegen immer wieder bestätigt hat: Wir können den Menschen nicht sinnvoll in Kopf, Körper, Gefühle und Beziehung aufteilen.
Der ganze Mensch ist da. Deshalb darf auch der ganze Mensch Teil der Veränderung sein.
Verstehen
Zusammenhänge erkennen und das eigene Erleben einordnen.
Spüren
Den Körper wahrnehmen und innere Signale deutlicher erkennen.
Regulieren
Den eigenen Zustand kennenlernen und Möglichkeiten entwickeln, wieder Orientierung zu finden.
Verbinden
Mit sich selbst und anderen in Kontakt bleiben und neue Erfahrungen in das eigene Leben integrieren.
Nach all diesen Jahren weiß ich vor allem:
Menschen brauchen keine Schablone.
Erfahrung bedeutet für mich nicht, für alles eine Antwort zu haben.
Im Gegenteil.
Je länger ich Menschen begleite, desto deutlicher sehe ich, wie unterschiedlich Wege sein können.
Manche Menschen brauchen zunächst Worte. Andere müssen erst wieder spüren lernen.
Manche brauchen Struktur. Andere Raum.
Manchmal geht es um Regulation, manchmal um Beziehung, Berührung, Sexualität oder eine neue Erfahrung.
Meine Aufgabe ist nicht, dir meinen Weg zu zeigen.
Meine Aufgabe ist, dich dabei zu begleiten, deinen eigenen deutlicher wahrzunehmen.
Sie macht mich aufmerksamer dafür, es mit dir herauszufinden.
Meine Ausbildungen und fachlichen Schwerpunkte.
Mein fachlicher Hintergrund ist über viele Jahre gewachsen.
Psychologische und kommunikative Ansätze gehören ebenso dazu wie Coaching, Körperarbeit, Sexualberatung, Entspannung, Klangarbeit und Tantra.
Nicht jede Methode kommt in jedem Angebot zum Einsatz. Entscheidend ist für mich immer der Mensch und der Rahmen, in dem wir arbeiten.
Coaching, psychologische Beratung und persönliche Begleitung
- Certified Business, Personal und Master Coach, ECA geprüft, Berlin
- Zertifizierter Kinder-, Jugend- und Familiencoach
- Psychologische Beratung
- Gestalttherapie
- berufliche Erfahrungen unter anderem in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und in intensiven Lebensphasen
Kommunikation, Sexualität und Beziehungsarbeit
- Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation
- Trainerin für Ehrliches Mitteilen nach Gopal Norbert Klein
- Zertifizierte Sexualberaterin
- Langjährige Erfahrung in Tantraarbeit
- Langjährige Erfahrung in Paararbeit
- Langjährige Erfahrung als Lehrerin und Seminarleiterin
Körperorientierte Arbeit
- Zertifizierte Körpertherapie in Berlin
- Craniosacrale Massage
- Lomi Lomi
- Heilmassagen
- Klangschalenmassage
- Gongmeditation
- Langjährige Erfahrung in Tantra und Körperarbeit
- frühere Praxen in Berlin und Frankfurt
Entspannung und Regulation
- Seminarleitung Progressive Muskelrelaxation, PMR
- langjährige Arbeit mit Wahrnehmung
- Regulation
- Meditation
- körperorientierte Erfahrungsformen
Mitgliedschaften und fachliche Anbindungen
- ECA, European Coaching Association
- DVNLP
- Humanistischer Verband
Ruhig. Klar. Persönlich.
Ich arbeite bewusst in persönlichen Settings.
Im Einzelsetting, mit Paaren oder in sehr kleinen Gruppen.
So entsteht Raum, auf den Menschen einzugehen, statt einem festen Ablauf folgen zu müssen.
Kleine, intensive Settings
Keine Massenveranstaltungen.
Menschen sollen nicht in einer Gruppe verschwinden.
Individuelle Begleitung
Thema, Tempo und nächster Schritt werden nicht von einem starren Programm vorgegeben.
Praktische Integration
Erfahrungen sollen nicht im Gespräch oder Seminarraum bleiben.
Deshalb sind alltagstaugliche Impulse und Integration Teil meiner Arbeit.
Gespräch und Körper
Denken und Erleben gehören für mich zusammen.
Je nach Rahmen kann die Arbeit sprachlich, körperorientiert, erfahrungsbezogen oder eine Verbindung daraus sein.
Menschen brauchen einen Ort,
an dem sie sich selbst wieder spüren dürfen.
Vielleicht ist das der rote Faden meiner Arbeit.
Nicht Menschen zu sagen, wer sie werden sollen.
Sondern einen Rahmen zu schaffen, in dem sie sich selbst wieder deutlicher begegnen können.
Echte Erfahrungen. Echte Menschen.
Die Rückmeldungen meiner Klientinnen und Klienten zeigen sehr unterschiedliche Erfahrungen und Wege.
Ein Ort, an dem Ruhe möglich wird.
Heute findet ein großer Teil meiner Präsenzarbeit auf der Halbinsel Scheid am Edersee statt.
Nach vielen Jahren in Berlin bedeutet diese Umgebung für mich keinen Rückzug aus dem Leben.
Eher einen anderen Blick darauf.
Wasser, Wald und die Ruhe des Kellerwalds schaffen einen Rahmen, in dem weniger Ablenkung da ist und Wahrnehmung wieder mehr Raum bekommt.
Die Natur ist dabei kein zusätzliches Programm. Sie hilft einfach dabei, langsamer zu werden.
Vielleicht möchtest du zuerst herausfinden,
ob es zwischen uns passt.
Gerade bei persönlicher Begleitung, Körperarbeit oder einem intensiven Seminar ist nicht nur die Methode wichtig.
Auch der Mensch muss passen.
Du musst noch nicht genau wissen, welches Angebot für dich das richtige ist.
Wenn du möchtest, schauen wir zunächst gemeinsam, was dich gerade beschäftigt und welcher Rahmen sinnvoll sein könnte.